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Auf kleinem Fuß durch die Fastenzeit

Ein Motiv des Fastens ist die Neuorientierung, einhergehend mit dem Wunsch nach Entgiftung, Selbstfindung und Gewichtsreduktion. Verzichtet wird auf Fleisch, Kaffee oder Süßigkeiten. Warum also nicht auch auf das Auto, auf Plastik und Alu verzichten?
Ausgabe: 2013/07, Fastenzeit, Umweltbewusstsein, Neuorientierung, Reparaturgesellschaft,
13.02.2013
- Elisabeth Hiesmayr
© mickey120 - Fotolia
Im europäischen Durchschnitt entsteht am Tag pro Person rund 1 kg Müll – das sind 365 kg pro Jahr. Um es noch drastischer darzustellen: Im Jahr 2010 fielen in Oberösterreichs Haushalten 625.612 Tonnen Müll an. Zieht man in Betracht, dass lediglich 1,4 Mio Oberösterreicher/innen diese enorme Abfallmenge produzieren, reicht die Mülltrennung als einzige Maßnahme nicht mehr aus. Zur Entlastung der Umwelt muss die Müllproduktion reduziert werden. Die Spuren, die wir im Alltag hinterlassen, können anhand des ökologischen Fußabdrucks verglichen werden (siehe unten). Sie sollen möglichst klein sein.

Müll- und Autofasten


Wissen zum Handlungsbedarf in der Abfallproblematik wird bereits im Kindesalter vermittelt. Hinderlich ist jedoch ein fehlendes Bewusstsein. Ein erster Schritt soll darin bestehen, zu überlegen, wo Umstellungen möglich sind. Dafür eignet sich die Fastenzeit, in der viele nach Veränderungen streben. Häufig geschieht dies unter dem Aspekt des Verzichtens. Im Konsum allgemein und spezifisch in der Ernährung ist „Verzichten“ ein wichtiges Stichwort. Nimmt man zum Einkauf eine Stofftasche mit, kann auf ein Plastiksackerl verzichtet werden. Plastik und Alufolie spart man durch die Aufbewahrung von Jausenbroten in Frischhalteboxen. Dazu eignen sich Getränke aus Mehrweg-Flaschen. Diese können aus Glas oder aus Kunststoff sein. Anhand des Flaschen­etiketts kann zwischen Ein- und Mehrwegflaschen unterschieden werden. Getränkedosen aus Alu sind ungeeignet. Sie benötigen in ihrer Herstellung sehr viel Energie und wirken sich aufgrund hoher CO2-Werte negativ auf das Klima aus. Der CO2-Ausstoß kann verkleinert werden, indem regionale Produkte verzehrt werden, da hier lange Transport­wege wegfallen. Auch private Autofahrten sollen eingeschränkt und Fußwege oder öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt werden. Die katholische und evangelische Kirche in OÖ rufen heuer wieder zum „Autofasten“ auf.

Von der Wegwerf- zur Reparaturgesellschaft


Ein Österreicher verbraucht im Jahr durchschnittlich 17 kg Textilien, was zeigt, dass Textilien anfällig für Beschädigungen sind. Greift man zu Nadel und Faden, sehen Socken & Co wieder wie neu aus. Apropos wie neu: Kleidung, die nicht mehr passt, gehört keineswegs in den Müll, sondern zur Altkleidersammlung oder zum Flohmarkt. Sind Stoffe stark beschädigt, können sie zerschnitten und als Putztücher verwendet werden. Ebenso bei Körperpflegeprodukten kann Müll vermieden und Geld gespart werden. Die dreifache Menge an Zahnpasta und ein handflächengroßer Haarshampoo-Klecks füh­ren lediglich zu einer leeren Flasche oder Tube, aber nicht zu mehr Sauberkeit.
Auch beim Drucken und Kopieren gilt das Motto „Weniger ist mehr“. Häufig reichen handschriftliche Notizen aus. Müssen dennoch mehrere Seiten gedruckt werden, ist es am besten, das Papier beidseitig zu bedrucken. Altpapier kann durch eine Anbringung des Postkasten-Schildes „Keine Reklame“ reduziert werden.  Altes Papier kann bis zu fünf Mal wiederverwertet werden, sofern es im Altpapier-Container landet. Die Liste an Kleinigkeiten, die sich positiv auf die Müllreduktion auswirken, ist schier endlos. Wichtig ist es jedenfalls, die Scheu vor Veränderungen abzulegen.

Ökologischer Fußabdruck

Der „ökologische Fußabdruck“ ist eine anschauliche Messgröße für Nachhaltigkeit. Dabei können Einzelpersonen, Unternehmen oder Länder erfahren, wie stark sie die Umwelt hinsichtlich Wohnen, Ernährung, Mobilität und Konsum beanspruchen und wo Einsparungen möglich sind. Der Flächenbedarf, der berechnet wird, beschreibt, wie groß die Land- und Wasserflächen sind, die für den Abfallabbau und für das Nachwachsen der Rohstoffe, derer wir uns bedienen, benötigt werden. Je größer der Fußabdruck, desto größer ist auch die Umweltbelastung. Seit mehr als 20 Jahren verbrauchen wir mehr Ressourcen, als von der Erde in derselben Zeit wieder produziert werden kann. So, wie wir Europäer leben, bräuchten wird drei „Erden“. Diese Belastung ist auf Dauer nicht möglich.
www.mein-fussabdruck.at
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