Die Kraft der Natur und die Kraft des Zusammenhaltens
Den Menschen soll unbürokratisch und rasch geholfen werden. Dies ist die Botschaft aller Aussendungen und Stellungnahmen in den Tagen des großen Hochwassers.
Während die Pegelstände der Zubringerflüsse wie Traun, Enns, Aist ab Montag wieder langsam zurück gegangen sind, hatte die Donau noch nicht ihren Höchststand erreicht. Die 2002 schon schwer betroffenen Regionen im Machland hofften, dass der Damm hoch genug ist. An der Seite der Hoffenden halfen und helfen bis zu 30.000 Menschen – unmittelbar oder durch Bereitschaftsdienste – mit, dass die Schäden nicht ausufern. Denn die gut greifenden technischen Schutzmaßnahmen kamen auch an Grenzen. Nun hoffen die Verantwortlichen, dass auch der Bund weitere Gelder für den Hochwasserschutz frei gibt.
"Wir lassen niemanden in Stich!"