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Leserbriefe der Woche 9/2019

Leserbriefe

 

Ausgabe: 9/2019
28.02.2019

Frauen, entscheidet!

Zu KiZ Nr. 7, S. 1 und 12/13.
Auch ein Frauenkloster schützt nicht vor sexuellem und spirituellem Missbrauch durch Priester, die ihre Macht, ihren Status auszunützen wissen. Es war ein berührend ehrliches Gespräch zwischen Frau Doris Wagner und Kardinal Christoph Schönborn in „kreuz und quer“. Eine Betroffene, der  innerhalb der Kirche endlich geglaubt wird. Eine Betroffene, die Mitgefühl von einem Kardinal erfährt.
Wer, so wie ich als Frau, Respekt und Ehrfürchtigkeit vor „höherstehenden“ Personen gelernt und jahrelang eingeübt hat, sollte dringend etwas dazulernen. Eine Haltung des Respekts ist das eine, eine Haltung der Unterwürfigkeit und Minderwertigkeit das andere. Ich als Frau entscheide mich, auf Augenhöhe zu gehen. Ich übe mich darin, in Augenhöhe mit sogenannten mächtigen Personen zu kommunizieren. Keine leichte Sache, aber eine wichtige Entscheidung! Stehen wir gemeinsam gegen das vorhandene Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen in Bereichen der Kirche und der Gesellschaft auf! Liebe Frauen, es braucht hier unsere solidarische Entschiedenheit! 
Paula Wintereder, Vorsitzende der katholischen Frauenbewegung OÖ


Heilige haben nicht immer recht!

Die Diskussion über den Missbrauch von Klosterfrauen durch Priester erinnert mich daran, dass (laut Kardinal Hummes, bis 2010 Präfekt der Klerus-Kongregation) der heilige Franz von Assisi gesagt haben soll: „Wenn mir auf meinem Weg ein Priester und ein Engel begegnen würde, so würde ich zuerst den Priester und dann den Engel begrüßen (...), weil es der Priester ist, der uns in der Eucharistie Christus schenkt.“ 
Diese von einem Heiligen zugesprochene Macht und Hoheit machte es möglicherweise so manchem Priester leicht, sich über allgemeine Regeln hinwegzusetzen.
Gottfried Stögner, Thalheim


Christlich und sozial 

Mit diesen beiden Themen setzt sich nun Michael Landau, Präsident der Caritas, auseinander. Ja Gott sei Dank! Muss es denn erst so weit kommen, dass einem auf die „Zehen getreten“ werden muss, um Farbe zu bekennen? Dass die Caritas eine christlich-soziale Organisation ist, dies wird ja niemand abstreiten wollen. Aber auch der Sozialismus ist sozial aktiv. Dies darf man auch nicht leugnen. Die Unterscheidung bezieht sich aber auf die Begriffe „sozial“ und „Sozialismus“. Da sollte sich die bewusst irrig benannte „Sozialdemokratie“ auf ihren fundamentalen Namen besinnen, wie es eben auch Kreisky einst getan hat. Die Caritas ist keine Parteiorganisation. Dennoch ist ihre Tätigkeit christlich-sozial.  Einer karitativen Zusammenarbeit zwischen Caritas mit jeder sozial ausgerichteten politischen Organisation sollte nichts im Wege stehen. Das wäre sinnvoll und es brächte sicher mehr für die Not leidende Menschheit auf unserem Globus. Vielleicht könnten sich die linken Ideologien einmal die Frage stellen, ob es diesbezüglich doch einen Weg der Zusammenarbeit gäbe. Das ideologische Ziel müsste ja nicht immer und überall als Aushängeschild bekannt gemacht werden.
Erich Heißl, Attnang-Puchheim  


Was kommt auf die Kirche zu?

Ich bin eifrige Leserin christlicher Zeitschriften. Dazu zählt auch die KirchenZeitung. Da gibt es nun einige Artikel zu Änderungen in der Kirche. Was wird auf uns zukommen? In unserer Pfarre bin ich für die kfb verantwortlich. 
Pfarre, Dekanat, Diözese. Bewährtes wird es nicht mehr geben. Wie werden wir Neues schaffen? Was soll man sich unter „Seelsorgeteam“ vorstellen? Für bestimmte Bereiche brauchen wir Zuständige, Ansprechpartner. Seelsorger können wir alle füreinander sein, und wünschenswert wäre es, wenn Talente, Berufungen gut eingesetzt werden könnten. „Dienet einander mit euren Gaben“, heißt es in der Bibel.
Jesu Aussagen sind ermutigend, mahnend, bedeutsam. Wie gut, dass er das Licht der Welt ist und wir seinem Weg folgen dürfen, auf der Suche nach der Wahrheit.
Franziska Hofer, Waxenberg


Der Priestermangel

Wir Katholiken glauben, dass der Papst binden und lösen darf.
Der verbindliche Zölibat bei Priestern wurde erst im 11. Jahrhundert   eingeführt.  Noch in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts waren Familien mit  fünf Kindern ein Normalfall. Wenn in solchen Familien  ein Sohn sich für den Priesterberuf  entschied, fühlten sich alle Familienmitglieder als besonders gesegnet und angesehen. Es gab genug Priester, selbst in Gemeinden von unter 1.000 Einwohnern gab es vielfach zwei Priester: den Pfarrer und den Kaplan.
Heutzutage liegt  leider die Geburtenzahl  je Frau durchschnittlich unter zwei Kindern. Bei einer so niedrigen Geburtenzahl kommt jedoch der Wunsch nach einem zölibatären Priester in der Familie in  äußerst seltenen Fällen vor. Der Wunsch nach Enkelkindern bleibt primär. Der Priestermangel ist die Folge und führt so zur Verödung christlicher Gemeinden und Kultur. (...)
Ein sehr fragwürdiges Konstrukt aufgrund des Priestermangels ist die Zusammenlegung von Pfarren zu Seelsorgeregionen. Erhofft man sich dadurch mehr Berufungen zum Priesteramt? (...) Da es in Europa schon Staaten gibt, wo das Christentum nur mehr eine Randerscheinung  ist und jeglicher politischen Einflussnahme entbehren muss, wird der Ruf nach Neu­evangelisierung immer dringlicher. Dies kann aber nur durch Personen geschehen, die genug Zeit für Kontakte mit der Bevölkerung haben. Der Pflichtzölibat ist dabei in vielen Diözesen  eine zu große Hürde. Der Papst muss den Weg zur Evangelisierung breit machen. Er muss den Bischöfen das Recht geben, bewährten Männern oder Frauen priesterliche Vollmacht zu geben, wenn mit zölibatären Priestern das Auslangen nicht gegeben ist. (...) 
Hubert Hanghofer, Thalheim


Spielecken in Kirchen?

Zu KiZ Nr. 4, S. 9.

Am 3. Sonntag im Jahreskreis haben wir aus Nehemia 8,2 ff. gehört: Der Priester Esra brachte das Gesetz vor die Versammlung; zu ihr gehörten die Männer und die Frauen und alle, die das Gesetz verstehen konnten. Noch ein zweites Mal werden Männer, Frauen und die, die es verstehen, erwähnt.
Nicht nur die Eucharistie, auch der Wortgottesdienst ist ein wesentlicher Teil der Messe. Ich möchte das Wort Gottes hören und mich darauf konzentrieren können. (…) Ich nehme an, Eltern, die ihre kleinen Kinder in die Kirche mitbringen, beten auch zu Hause mit ihnen und lassen sie Christsein erleben.
Besser als eine Spielecke wäre ein Nebenraum.
Wenn vier Elternpaare ihre Kinder bringen, sind das bis zu acht Erwachsene. Jeweils eine/r könnte kindgerecht „Gottesdienst“ feiern oder nur eine Geschichte etc. erzählen. Zur Gabenbereitung schließen sich die Kleinen der Pfarrgemeinde an. Am Altar gibt es jetzt viel zu sehen. Das Vaterunser können viele mitbeten und der Friedensgruß ist für die meisten Kinder eine interessante Aktion. Und ganz nebenbei wird ihnen die Messe vertraut.  
Elisabeth Geißbauer, Hörsching

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