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Leserbriefe der Woche 39/2019

Leserbriefe

 

Ausgabe: 39/2019
24.09.2019

Unmenschlich


Zu KiZ Nr. 37, S. 5.
Dem brisanten Artikel von Redakteurin Christine Grüll schließe ich mich voll und ganz an. Ich frage mich, welche Menschen da in unserem Innenministerium sitzen. Sind es noch Menschen, die auch noch menschliche Entscheidungen treffen können bzw. dürfen, oder reden sie sich heraus, dass sie Bestimmungen und Gesetzen verpflichtet sind? Da ist eine Familie, die alle staatlichen Auflagen erfüllt und nun in einen Zustand des „Niemandseins“ gedrängt wird. Und diese Familie ist nicht die einzige in unserem reichen und sicheren Staat, der es so oder ähnlich tragisch ergeht. Ist der religiöse Begriff Barmherzigkeit nun schon zu einem lächerlichen Fremdwort geworden? Ich war immer stolz, als Österreicher hier geboren und Staatsbürger zu sein, aber da ich seit einigen Jahren erleben muss, wie (auch) hier Mitmenschen gegen humane Grundsätze abgestuft und diskriminiert werden, kann ich es nicht mehr sein.  
Alois Sattlecker, Schalchen


Kirche weit denken


Mit Jesus als dem Guten Hirten wird biblisch sehr anschaulich dargestellt, dass wir alles investieren sollen, um Menschen, die fern sind, in der Gemeinschaft der Kirche zu beheimaten. Es genügt nicht, sich auf den Zeitgeist auszureden und zuzuschauen, wie wir als Kirche den Gletschern ähnlich dahinschmelzen. (...) Veränderung beginnt bei mir, bei uns, und damit ist es auch möglich, dass sich andere verändern können. So gesehen freut es mich sehr, dass in unserer Diözese sehr kluge, mutige Köpfe, geleitet vom Heiligen Geist, beginnen, an unserer Struktur etwas zu verändern, damit Jesu Botschaft wieder näher zu den Menschen kommen kann. Die Last der Leitung einer Pfarrgemeinde verteilt sich auf mehrere Schultern (Seelsorgeteam), sie wird kreativer und lebendiger. Das Berufsbild des Priesters wird absolut aufgewertet. Priester sind fast frei von Leitungsaufgaben, sie können mehr Mittler sein an Christi statt. Vielleicht würden dadurch mehr junge Männer der inneren Berufung zum Priester nachgehen, weil sie nicht den Rucksack von vier Pfarren bis 80 Lebensjahre im Zölibat schultern müssen. (...) Alle, die sich mit dem neuen Modell noch schwertun, ersuche ich um Gottvertrauen, Mut und Zuversicht, denn diesen kräftigen Impuls gibt der Heilige Geist nicht zufällig.  
Erwin Wiesinger, Weibern


Abt Dikany von Schlägl spricht sich in der KirchenZeitung Nr. 35 für einen Prozess der unterschiedlichen Geschwindigkeiten aus: Neue Strukturen dort, wo es notwendig ist. Keine Änderung dort, wo es gut funktioniert. Dem kann ich nur beipflichten. 
Mein Vorschlag: 1. Die historisch gewachsene Einteilung in Dekanate, Seelsorgeräume und Pfarren im Vollsinn des Kirchenrechtes soll erhalten bleiben, ebenso die Möglichkeit des Pfarrleitungsmodells Pfarrassistent/Pfarrmoderator. Das hat sich gut bewährt.
2. Ausweitung der Möglichkeit der Delegation aller „nicht priesterlichen Aufgaben“ mittels Mandatsvertrags an Diakone, Pastoralassistenten oder an ein Team geeigneter Personen der Pfarre zur Entlastung des zuständigen Priesters, der dann leichter in mehreren Pfarren priesterlich wirken kann.
3. Für eine gerechte Verteilung der Personalressourcen sorgt wie bisher der regelmäßig zu aktualisierende Personalplan. 
4. Parallel dazu sollten jene Dekanate bzw. Seelsorgeräume, die dies für ihre pastorale Situation als notwendig und sinnvoll erachten, die Möglichkeit erhalten, ihre Struktur entlang des vorgestellten Zukunftsweges zu verändern –  in Richtung „(Groß-)Pfarre neu“, bestehend aus einzelnen (Filial-)Pfarrgemeinden mit leitenden Seelsorgeteams.
So könnte man Gutes und Bewährtes erhalten und gleichzeitig Neues ermöglichen. Evolution ist immer besser als Revolution. 
Mag. Anton Baumkirchner, St. Johann am Walde


Keine Abschottung


lntegration von Menschen aus anderen Kulturkreisen kann nur gelingen, wenn eine lnklusion vorausgeht. (...) Fortsetzung der alten Heimat in den Aufnahmeländern findet nur dann statt, wenn die lntegration schiefgelaufen ist und keine neue Heimat gefunden wurde. Die Geschichte beweist es immer wieder. Rohstoffe und Arbeitsleistung aus den Herkunftsländern der Flüchtlinge können wir in Europa gebrauchen, Leidtragende aus den Ausbeutungsgebieten nicht? Die Grenzen dicht zu machen mit der Berufung auf ein christliches Europa ist eine Ausrede. Neokolonialismus und Abschottung sind keine Wesensmerkmale des Christentums.
Franz Pickl-Eder, Waxenberg

 

Österreich – wohin?


440 Euro Strafe für muslimische Eltern, die ihre Kinder religiös bekleiden! Dürfen diese Eltern also ihre religiöse Überzeugung ihren Kindern nicht mehr weitergeben? Wann wird man auch uns Christen verbieten, unsere Kinder zu taufen und in unserer Religion zu erziehen? (...) 
Bleibt uns das Menschenrecht auf Religionsfreiheit erhalten? Mit einer Entfernung religiöser Bekleidung und Symbole in Amtsstuben, Gerichten, Schulen und dergleichen wohl nicht. Religiöse Symbole aller Religionen sollten überall im öffentlichen Raum einen gleichberechtigten Platz einnehmen. Ansonsten werden wir bald Gefahr laufen, dass Zeichen wie Davidstern, Kreuz oder Halbmond (wieder!) verwendet werden, um Menschen zu diskriminieren und zu verfolgen.
Markus Staudacher, Schönau im Mühlkreis


Einmal Danke sagen


Nicht nur die ausgewogene Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in der Diözese ist dem Redaktionsteam der KirchenZeitung ein großes Anliegen, insbesondere auch der Kultur in ihrer großen Vielfalt wird hier ein großer Stellenwert beigemessen: seien es Hinweise auf Benefizkonzerte in den Pfarren, Kultur­initiativen in Klöstern und Stiften oder wertvolle Hintergrundinformationen zu kulturellenen Großereignissen wie Brucknerfest und Ars Electronica sowie auch Reminiszenzen auf ­Kulturschwerpunkte vergangener Jahre wie das Kulturhauptstadtjahr 2009 – überall ist die KirchenZeitung ein wertvoller Brücken­bauer für ihre Leser. Gerade auch so lebendig gestaltete Beiträge über die Chorsingwoche für Kirchenmusik im Bildungshaus Puchberg und über die Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerkes in Gmunden regen förmlich zum eigenen Mittun an. Stellvertretend für alle Mitschaffenden an Frau Redakteurin Elisabeth Leitner, die für den Großteil dieser Beiträge verantwortlich zeichnet, ein aufrichtiges Danke für dieses große Engagement!
OSR Karl Haas,  Zell am Pettenfirst
 

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