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Leserbriefe der Woche 14/2018

Leserbriefe

 

Ausgabe: 2018/14
04.04.2018

Schlechtes Vorbild

Zum Leserbrief „Kreuzwege“, Nr. 11, S. 31
lch bin gegen alle Spitzfindigkeiten, die sich jetzt auch in der Kirche bemerkbar machen. Da hat man beim ,,Gegrüßet seist du, Maria“ etwas bemängelt. Das Gleiche geschah beim ,,Vaterunser“. Lasst uns doch die Gebete so, wie wir sie von Kindheit an gebetet haben. Hauptsache, wir beten noch. Jetzt möchte einer eine 15. Station beim Kreuzweg. lst das noch der Weg des Kreuzes, den wir mit Christus von Pilatus bis zum Grab Christi gehen? Warum werden und wurden Gemmenkreuze und Bilder in der Passionszeit verhüllt, die Christus als König darstellten? lch gehe mit Christus den Kreuzweg und feiere meine ,,Freuden-Andachten“ in der Osternacht und in den folgenden Osterfeiern. Alles zu seiner Zeit. Alle Diskus­sionen bezüglich der Kommunionausteilung beim Wortgottesdienst sollten sich am Wort Christi orientieren: ,,Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“ Wer darf da den Gläubigen beim Wortgottesdienst den Leib Christi verweigern? Ebenso verstehe ich nicht, dass man den Wortgottesdienstleitern verbietet, die Pfarrgemeinde mit ,,Der Herr sei mit euch“ zu begrüßen. Das ist doch ein frommer Wunsch, den die Wortgottesdienstleiter der anwesenden Pfarrgemeinde zusagen. lst das Wort vom Laienpriestertum ein leeres Gerede? lst doch die Verweigerung des Priesteramtes an willige Laien der Grund für unseren Priestermangel. All diese Spitzfindigkeiten erschüttern meinen Glauben nicht im Geringsten. lch bin aber überzeugt, dass es wichtigere Probleme in unserer Kirche gibt, die uns Sorge machen.  
Karl Six, Pfarrer in Ruhe, Unterach


Meine Nachbarn

Ich lerne seit gut einem Jahr von meinen zugezogenen Nachbarn. Zuerst wollte ich mich einfach informieren – was geht da ab. Also beobachten, erstes Hallo, später kleine Plaudereien, man freute sich darüber, sich schon verständigen zu können. Sorgen wurden ausgetauscht, dann mein erstes beeindruckendes Erlebnis, als ich von einer schweren Erkrankung in meiner Familie erzählte. Da wurde sofort in der Runde Allah angerufen und für mich gebetet! Also, ich war „baff“, wie selbstverständlich das war.
Dann im Sommer, ich erwähnte das Komposthaufen-Umsetzen, ein junger Mann machte sich erbötig, kam nächsten Tag und erledigte das. Die Mutter kam ebenfalls und setzte sich neben ihn ins Gras, weil so ein schöner Tag ist, und lud mich ein, mich zu ihr zu setzen. Na ja, dachte ich, warum nicht, dann kam ich drauf, dass ich das sicher schon zig Jahre nicht mehr ohne Stuhl oder schöne Gartenmöbel getan habe. Wir hatten sehr viel Spaß. Dann kamen die Mädchen dazu, brachten Tee und Saft – es wurde regelrecht eine Fete. (...)
Nun ärgert es mich richtig, wenn von unseren Asylsuchenden jemand abgeschoben wird, wie dieser Tage Saboor. Er schaffte den Hauptschulabschluss, Matheprüfung fehlte noch, hätte dann eine Chance auf ein „richtiges“ Leben mit Arbeit, Wohnung, Familie usw. gehabt, so muss er wieder nach Kroatien in ein Lager und die ganzen Bemühungen der engagagierten Mollner od. auch österr. Bevölkerung sind umsonst und werden von der Politik verhöhnt. Ich brauche keine Sprüche wie: „Nie wieder“, Geschichte passiert jetzt.  

Christine Wimmer, Molln


Starke Führer?

Laut einer Umfrage wünschen sich 26 Prozent der Österreicher/innen einen politischen Führer ohne Parlament und ohne Wahlen. Ich finde diese Entwicklung mehr als bedenklich. Ich bin überzeugt, dass die Demokratie in unserem Land ein hohes Gut ist. Werden wir doch fast täglich mit Nachrichten aus Ländern konfrontiert, wo die
Demokratie der Vergangenheit angehört, wo Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt zu einem Fremdwort geworden sind.
Die Medien sind dort gleichgeschaltet. Es ist keine kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Politik und Gesellschaft möglich. Wagt es trotzdem jemand, seine Kritik zu äußern, riskiert er/sie, im Gefängnis zu landen. Ich frage mich: Ist es das, was jede/jeder vierte Österreicher/in sich wünscht? Oder wünschen sich diese Menschen nur, dass sie sich mit all diesen vielen Dingen nicht mehr befassen müssen? Hugo Portisch hat es eindringlich formuliert: „Die Menschen wollen einfache Antworten.“ Aber das Leben ist nicht einfach und auf ein komplexes Leben kann es keine einfachen Antworten geben.
Eines muss uns nachdenklich stimmen: In vielen Ländern, in denen es keine Demokratie mehr gibt, kämpfen die Menschen darum, ihre Meinung wieder frei äußern zu dürfen. In vielen Ländern mit totalitärem Regime gehen die Menschen auf die Straße, riskieren ihr Leben. Von diesen Menschen können wir lernen, sich mit Mut für Freiheit und Demokratie einzusetzen. Nutzen wir diese Chance!  
Monika Breitwieser, Thalheim

 

Veröffentlichungen bedeuten keine Zustimmung. Kürzungen vorb­ehalten. Zuschriften an: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz; leserbriefe@kirchenzeitung.at

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