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Leserbriefe der Woche 10/2021

Leserbriefe

 

Ausgabe: 10/2021
09.03.2021

Die Frauen und die Kirche I

Zum Artikel „Es ist höchste Zeit“ in Ausgabe 9 und zur Titelseite derselben Ausgabe:

Ich stimme Frau Lehner zu, wenn sie sagt: „Die Kirche kann auf kompetente, engagierte Frauen als Seelsorgerinnen nicht verzichten, wenn sie will, dass in Zukunft trotz Priestermangel das Evangelium verkündet und Eucharistie gefeiert wird.“ So wichtig die Eucharistie ist, vorher braucht es die Verkündigung des Evangeliums – die Weitergabe des Glaubens. Das ist das Erste, wozu die Kirche da ist! Und dafür braucht es zuerst nicht die Priester, auch nicht die Bischöfe. Und daher hat vor ca. 25 Jahren der damalige Chef der Glaubenskongregation, Kardinal Ratzinger, gesagt: „Das unerlässlichste Amt in der Kirche haben nicht die Priester und nicht die Bischöfe, sondern die gläubigen Mütter und Väter, die mit ihren Kindern beten und ihnen den Glauben weitergeben.“ So gesehen gibt es in unserer Kirche bei ihrer Hauptaufgabe noch andere, die wichtiger als die Priester sind: tief im christlichen Glauben verwurzelte Religionslehrkräfte. Von den 40 Klassen in unserer Pfarre in den fünf Pflichtschulen werden 38 von Frauen unterrichtet, zwei von einem Mann. Kein Priester kann so viel an der Glaubensweitergabe mitwirken wie die vielen Religionslehrerinnen. Bei ihrer Hauptaufgabe verzichtet die Kirche also keineswegs auf die Frauen. Und die Eltern der Kinder schätzen diesen Dienst auch sehr – Gott sei Dank! Ich freue mich darüber wirklich, dass fast allen Eltern dieses „Angebot“ der Kirche wichtig ist. Natürlich ist es auch gut und wertvoll, wenn die Eltern mit ihren Kindern auch zur Sonntagsmesse kommen, was allerdings nur ein ganz geringer Prozentsatz tut.
Dechant MaG. Johann Gmeiner, Grieskirchen


Herrlich, das Foto von Irmgard Lehner auf der Titelseite (von Ausgabe 9, Anm.)! Sieht aus, als wollte sie sagen: „Lieber Gott, bitte, bitte schick deinen Heiligen Geist in den Vatikan, dass er die alten Herren aus ihrem Dornröschenschlaf endlich aufwecken möge!“ Seit dem letzten Vatikanischen Konzil (ist rund 60 Jahre her) hoffen wir, dass mit der Diskriminierung der Frauen in der katholischen Kirche endlich Schluss sein sollte und die vielen charismatischen Frauen zum Priesteramt zugelassen werden. Meiner Ansicht nach haben die „alten Herren“ lediglich Angst vor der weiblichen Konkurrenz, die sie nämlich hinsichtlich Eignung zum Priesteramt „alt aussehen“ lässt. Frauen sind für das Priesteramt sicher mindestens so gut, wenn nicht besser, geeignet als Männer, denn sie sind von Natur aus empathiefähiger, eine ganz wichtige Eigenschaft für die Seelsorge.
Wolfgang Ortner, Wels

 

Die Frauen und die Kirche II

Zu „Die Ermächtigung von Frauen. Gleichberechtigung ist ein zentrales Anliegen des Vatikan“ in Ausgabe 8:

Obiger Artikel ist für mich unverständlich. Der Vertreter des Heiligen Stuhls bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa hat mit keinem Wort die Diskriminierung der Frauen in der katholischen Kirche erwähnt. Erst kürzlich wurde vom Vatikan offiziell erlaubt bzw. mitgeteilt, dass die Frauen die Kommunion austeilen und die Mädchen ministrieren dürfen.
Gerade in der heutigen Zeit des eklatanten Priestermangels wäre es höchste Zeit, diese Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen. Wie soll die heutige Jugend für die katholische Kirche gewonnen werden bei diesen mittelalterlichen Zuständen? Es wäre auch höchste Zeit, den vor tausend Jahren eingeführten Zölibat endlich abzuschaffen. Ich bin seit vielen Jahren Leser der KirchenZeitung und schätze die wöchentlichen Kommentare von Chefredakteur Heinz Niederleitner.
Fritz Simmel, St. Martin im Mühlkreis

 

Der Schatten der Schuldgefühle

Zur Serie mit Reinhard Haller in der Fastenzeit:

Ich lese mit großem Interesse die hervorragenden Beiträge des Herrn Prof. Dr. Reinhard Haller – zuletzt darüber, „was Schuldgefühle anrichten können”. Dabei tauchte in mir die Frage auf, wie das gegenwärtig mit dem immer intensiver werdenden gesellschaftspolitischen Schuldig- und Angstmachen ist, und was der Herr Prof. Haller dazu sagen würde. Ich meine die Klimakrise-Geschichte, die Corona-Krise und die Immigranten-Einforderungen. Und wahrscheinlich ist das noch nicht alles, womit man uns noch treffen wird, weil es uns angeblich zu gut geht. Also tut Buße.
Nicht dass ich zu alldem ein klassischer Glaubensleugner wäre, wie man inzwischen schnell verdächtigt wird. Aber ich frage mich, ob es da nicht auch andere Kommunikationsmöglichkeiten zur Überzeugung gäbe als Angst- und ein schlechtes Gewissenmachen bei uns gewöhnlichen Leuten. Gemäß Haller: Da liegen längst gegeneinander zugeschobene Schuld- bzw. Beschuldigungsgefühle wie Schatten auf unserem gesellschaftlichen Gemüt. Und immer mehr wird nach Strafe gerufen, wenn wir nicht hören wollen.
Friedrich Gruber, Linz

 

Die sechste Bitte im Vaterunser

Zu einem Leserbrief unter dem Titel „Sprache“ in KirchenZeitungs-Ausgabe 9:

In schöner Regelmäßigkeit wird in Leserbriefen vorgeschlagen, die 6. Vaterunserbitte nach eigenen Vorstellungen zu ändern. Ich habe dazu Aufzeichnungen, die bis 2015 reichen. In den KirchenZeitungs-Ausgaben Nr. 6 und Nr. 7 2020 wurde das Thema ausführlich diskutiert und von Dr. Franz Kogler (Bibelwerk Linz) am 10. Februar 2020 umfassend dargestellt: „In der Versuchung ist Gott Herr der Situation und gleichzeitig der Ausweg.“ Eine lesenswerte Antwort auf alle Änderungsbestrebungen des Textes. Es ist jedermann unbenommen, für sich selbst Gebete zu formulieren. Das Vaterunser ist aber ein Gebet der Gemeinschaft und beginnt mit: „So sollt ihr beten“ (Mt 5,9a). „So“ – und nicht nach Gutdünken. Und: „sollt“ – ein Gebot. Und weiters „ihr“ – die Kirche. Die Zusammengehörigkeit der Christen ist durch die Bibel, die gemeinsame Urkunde des Christentums, besser gewährleistet als durch Lehrsätze und Dogmen. Voraussetzung ist aber, dass diese Urkunde nicht willkürlich umgeschrieben wird. „Eine Auslegung, die den (Bibel)Text in sein Gegenteil wendet, ist keine Auslegung.“ (Joseph Ratzinger in Jesus von Nazareth II, S. 187) In seinem ersten Jesusbuch sagt Ratzinger zur 6. Vaterunserbitte: Wir sprechen diese Bitte in der vertrauenden Gewissheit, für die uns der heilige Paulus die Worte geschenkt hat: „Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch mit der Versuchung auch einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt.“ (1 Kor 10,13b); (Jesus von Nazareth, Band I, S. 199)
Dipl.-Ing. Hildebrand HARAND, Wilhering

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