In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
Die „Ars“ findet von 9. bis 13. September 2026 in Linz zum 30. Mal statt, und Linz wird zum Labor für eine große Frage: Was bedeutet es heute, Mensch zu sein? Das Motto des Ars Electronica Festivals ist „Zukunft beginnt – Negotiating Humanity“.
Es geht darum, über die Zukunft des Menschen, technologische Entwicklungen und das Zusammenleben in einer zunehmend polarisierten Welt nachzudenken. Neu ist heuer der Schauplatz: Nach Jahren in der Postcity wird die Linzer Innenstadt selbst zum Festivalgelände. Der OK-Quarter bildet das Zentrum des Festivals.
Hier finden Ausstellungen und Symposien statt, am OK-Platz beginnen und enden die geführten Rundgänge. Ein Parcours führt durch die Hauptausstellung und macht dabei die Stadt selbst zum Ausstellungsraum: Vom OK-Platz geht es über die Ursulinenkirche und die Karmeliten-Krypta zum Priesterseminar, weiter zu den Elisabethinen, zum BRG Fadingerstraße und zum Francisco Carolinum.
Kirchen, Schule und Krankenhaus werden dabei zu Schauplätzen zeitgenössischer Kunst und Teil eines kuratierten Rundgangs durch Linz.
Der Mariendom wird am Mittwoch, 9. September, Schauplatz der offiziellen Festival-Eröffnung. Vor und in Österreichs größter Kathedrale treffen klassische Orchesterkultur und zeitgenössische Technologie aufeinander.
Das Bruckner Orchester Linz unter Markus Poschner gestaltet das kostenlose Eröffnungserlebnis.
In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
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