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Weiter erörtern die Synodenteilnehmer eine Stärkung der indigenen Bevölkerung, Ämter für Frauen in der Kirche und neue Wege, um einen Zugang der Gläubigen zur Messfeier sicherzustellen. Eine Zulassung verheirateter Männer zum Priesteramt, wie sie im Vorfeld auch von einzelnen Bischöfen ins Spiel gebracht wurde, wird in dem Vorbereitungspapier nicht erwähnt. Der Begriff sogenannter „viri probati“ sei seit geraumer Zeit im Umlauf; man habe in dem Papier jedoch bewusst nur von „neuen Ämtern“ und „neuen Wegen“ in der Liturgie und Theologie gesprochen. Das rund 16-seitige Dokument beklagt eine vom Menschen verursachte „schwere Krise“ im Amazonasgebiet mit ökologischen Folgen für den ganzen Planeten. Eine unverhältnismäßig gewachsene Landwirtschaft, Bergbau und Abholzung schädigten den ökologischen Reichtum der Region und hätten negative soziale und kulturelle Folgen. Vor allem nennt das Papier die Ausbeutung von Indigenen, auch durch Menschenhandel und Prostitution. Von den Beratungen über Amazonien, ein Gebiet von siebeneinhalb Millionen Quadratkilometern, das sich über neun Länder erstreckt, erhofft sich der Vatikan Impulse für die gesamte katholische Kirche und die Weltgemeinschaft.
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