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„Was kommt als Nächstes?“, zeigt sich die Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) Oberösterreich, Maria Hasibeder, angesichts der jüngsten – offensichtlich vom Innenminister mit dem Bundeskanzler abgestimmten – Forderung nach einer Begrenzung des Stundenlohns auf 1,50 € für Asylwerber/innen besorgt. Dieses Ansinnen sei im höchsten Maße unmoralisch, inhuman und ein Schlag ins Gesicht von Hilfsbedürftigen. „Politik mit Anstand sieht anders aus!“
Schon allein die Diskussion über ein derartiges Gesetz fördere Feindseligkeiten und treibe einen Keil in unsere Gesellschaft, der nachhaltig das friedliche Miteinander in unserem Land gefährden könnte, befürchtet Hasibeder. Gebot der Stunde sei es, die „Spirale der Ausgrenzung“ zu stoppen und stattdessen integrationsfördernde Maßnahmen zu forcieren. Dabei sollen nach Ansicht der KA besonders Kinder, Jugendliche und Familien in den Blick genommen werden. „Aus diesem Grund unterstützen wir auch die Initiative ‚Ausbildung statt Abschiebung‘, betont die oberösterreichische KA-Präsidentin.
In Österreich leben und wirken mit Anfang 2019 exakt 4.924 Ordensleute. Das geht aus einer Statistik der heimischen Ordensgemeinschaften hervor. Demnach gibt es 3.258 Ordensfrauen und 1.666 Ordensmänner in 195 Ordensgemeinschaften. Auffällig: Eine ebenfalls veröffentlichte Statistik über die Ordensleute seit 1980 zeigt, dass die Zahl der Ordenfrauen 1980 noch über 10.500 lag. Die Zahl der Ordensmänner war aber damals schon nicht höher als 2.200 und überstieg nur in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre die 3.000er-Marke.
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