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Das humanitäre Bleiberecht wird bei der tschetschenischen Familie Gerimsultanov nicht angewendet: Diese Woche wurde die gut integrierte Familie, die seit sechs Jahren in Österreich lebt, abgeholt und nach Wien gebracht. Am Freitag, 4. Mai, sollen sie ausgeflogen werden. "Es ist eine Schande, wie mit Menschen umgegangen wird, die so viel in ihre Integration investiert haben", sagt Flüchtlingsbetreuerin Margit Scherrer aus Pfarrkirchen. "Für die Kinder ist es sehr schlimm." Widerstand gegen den negativen Asylbescheid kam zuletzt von Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Vereinen.
Im März schrieben Bischof Manfred und Caritas-Direktor Franz Kehrer einen offenen Brief an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA). Darin baten sie um die Anwendung des humanitären Bleiberechts bei Menschen, die sich mit vielen Anstrengungen integrieren wollen. Trotz mehrmaliger Nachfrage der KirchenZeitung gab es keine Stellungnahme dazu aus dem BFA in Linz.
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