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Zentrales Element dieser Feiern war das Verlesen der einzelnen Namen der Opfer mit Verhaftungs- oder Tötungsgrund. Insgesamt wurden rund 8.000 Namen verlesen. „Mich hat die intensive Beschäftigung mit den tausenden Opfern nicht traurig gemacht, sondern ermutigt, weil ich gesehen habe, wie breit der Widerstand im ganzen Land war“, so Putz. Für die Theologin sind die Zeugnisse der Laienchristinnen und -christen unter den NS-Verfolgten auch eine Bestärkung für ihren eigenen Glauben: „Wie viele Häftlinge sind im Glauben gewachsen. Wie kostbar sind ihre Aufzeichnungen aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern.“ Besonders berührend war für Putz, miterleben zu dürfen, wie Menschen bei den Gedenkveranstaltungen oft erstmals mit der eigenen – jahrzehntelang verschwiegenen – Familiengeschichte in Beziehung gekommen sind.
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