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Bischöfe betroffen im Gebet bei Opfern

Anschlag in Wien

Stellungnahmen auf Sozialen Netzwerken von den katholischen Bischöfen Schönborn,Krautwaschl und Schwarz, von Caritas-Präsident Landau sowie vom evangelischen Bischof Chalupka und Superintendent Geist

03.11.2020
- kathpress

Die österreichischen Bischöfe haben mit Betroffenheit und der Versicherung, für die Opfer und die im Einsatz stehenden Sicherheitskräfte zu beten, auf die Anschlagsserie in der Wiener Innenstadt via Twitter oder Facebook reagiert. So schrieb der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl am Montagabend in einem Tweet: "Schrecklich, was sich heute Abend in Wien ereignet (hat). Danke allen, die sich in einer der Einsatzorganisationen für das Leben einsetzen! Meine Gebete gelten den Opfern, den Angehörigen und allen, die davon betroffen sind."

 

Wenige Minuten danach folgte eine Botschaft auf demselben Medium von Kardinal Christoph Schönborn: "In diesen dramatischen Stunden bete ich mit vielen anderen, die über die Medien die tragischen Ereignisse im Herzen unserer Stadt mitverfolgen, für die Opfer, die Einsatzkräfte und dass es zu keinem weiteren Blutvergießen kommt."

 

Via Facebook reagierte der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, der eine Kerze postete und schrieb: "Erschreckende Meldungen erreichen uns aus Wien. Auch wenn das Ausmaß des mutmaßlichen Anschlages noch nicht vollkommen absehbar ist, meine Gedanken und Gebete gelten den Opfern und deren Familien."

 

Zum gesellschaftlichen Zusammenhalt hat der Feldkircher Bischof Benno Elbs Dienstagmorgen in einer Stellungnahme zum Terroranschlag in Wien aufgerufen. "Ein Anschlag wie dieser verneint alles, worauf wir in unserem Zusammenleben vertrauen dürfen: Respekt und Achtung voreinander, Freiheit und Sicherheit. Ein Gewaltakt wie dieser will unsere Angst, will, dass sie sich eingräbt in unser gesellschaftliches Gedächtnis und dass wir uns gegeneinander wenden", so Elbs wörtlich und weiter:  "Lassen wir das nicht zu. Stehen wir zusammen, gerade in unserer Trauer und unserem Schrecken. Trauern wir gemeinsam um die Opfer dieser Nacht."

Es sei wichtig, "einen Ausdruck für unser Entsetzen zu finden, der Gewalt nicht mit Gegengewalt beantwortet". Das Gebet sei sein Ausdruck dafür, so der Bischof: "Ich bete für die Opfer, für ihre Familien, für die Einsatzkräfte und Rettungsmannschaften, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, um uns zu schützen. Meine Gedanken sind bei allen, die heute mit großer Angst und Unsicherheit durch den Tag gehen."

 

Nach Mitternacht twitterte Caritas-Präsident Michael Landau: "Ich bin in Gedanken und im Gebet bei den Opfern und ihren Angehörigen. Mein Dank gilt in diesen schweren und traurigen Stunden allen Einsatzkräften von Polizei, Rettung und Bundesheer, die unter Einsatz ihres Lebens das Leben Anderer schützen. Unsere Werte sind stärker als Gewalt und Terror. Liebe ist stärker als Hass."

 

Der evangelische Bischof Michael Chalupka schrieb noch am Montagabend via Twitter: "Wenn die Worte versagen, bleibt mir nur das stille Gebet für die Opfer und ihre Angehörigen und die Helferinnen und Helfer. Wien hält zusammen für das Leben in dieser Stadt. Terror wird den Zusammenhalt nicht spalten!"

 

Nach Mitternacht gab auch der evangelisch-lutherischer Superintendent von Wien, Matthias Geist, "zutiefst erschüttert" eine Stellungnahme zu den Gewalttaten ab. Der Anschlag auf Passantinnen und Passanten in der Wiener Innenstadt wirke wie eine schreckliche, geplante Tat. "In jedem Fall ist sie eine unglaubliche Attacke auf ein friedliches Miteinander der Menschen in Wien. Mit vielen Menschen bin ich betroffen und schockiert über ein solches Ausmaß von Gewalt", so der Superintendent, der in Verbundenheit mit den Opfern und ihren Angehörigen für sie bete. "Wir bleiben solidarisch mit allen Kräften, die die Würde aller Menschen und die Unversehrtheit des Lebens fördern und erhalten. Wir werden auch weiterhin daran mitwirken, das demokratisch-rechtsstaatliche und vertrauensvolle Geschehen in unserer Großstadt zu erhalten und über alle Gesinnungsunterschiede hinweg zu festigen."

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