Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Der Wiener Kardinal hob zentrale Impulse hervor: Einsatz für Arme, Migration, Flüchtlinge, interreligiösen Dialog, Schöpfungsverantwortung, Synodalität und den Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten. Franziskus habe mit seinem ersten Auftritt („Buona sera“) und bewusster Einfachheit überrascht. Zeichen setzten auch seine Reisen, etwa nach Lampedusa und Albanien.
Im Konklave habe Kardinal Claudio Hummes gesagt: „Vergiss die Armen nicht“ – daraus sei der Name Franziskus entstanden.
Als prägend nannte Schönborn die Lehrschreiben „Evangelii gaudium“, „Laudato si’“ und „Amoris laetitia“, die neue Akzente in Evangelisierung, Schöpfungsverantwortung und Pastoral setzten.
Die Kirche sei grundlegend synodal, betonte er, auch wenn der Stil von Franziskus nicht immer konsequent synodalgewesen sei; das Anliegen bleibe jedoch entscheidend.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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