Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Linz-St. Magdalena. Eine außergewöhnliche Form der Passionsgeschichte nach Markus ist in der Pfarrkirche Linz-St. Magdalena noch bis 30. März zu sehen. Dafür sind elf „Stationen“ aufgebaut zu Personen und Personengruppen, die in der Leidensgeschichte Jesu präsent sind: das Volk, die Hohepriester, die Frau, die Jesus salbt, die Jünger. Die „begehbare Passion“ ist tagsüber zugänglich, ausgenommen während der Wochentags- und Sonntagsmessen sowie der Begräbnisse und Taufen.
Nachtdurchwanderung. Die Katholische Männerbewegung des Dekanates Enns-Lorch veranstaltet in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag (30.März auf 31. März) eine Nachtdurchwanderung. Treffpunkt ist um 22 Uhr in der Marienkapelle des Stiftes St. Florian. Die Wanderung führt von St. Florian über Nettingsdorf, Nöstlbach und St. Michael nach St. Marien, das in den frühen Morgenstunden erreicht wird. Dort gibt es bei einem wärmenden Lagerfeuer ein Frühstück. Verschiedene Themenstationen laden zum Reflektieren und Nachdenken ein. Die Wegstrecke beträgt ca. 20 km. Anmeldungen:
pfarre.stmarien@dioezese-linz.at
Klagemauer. Wer seine Sorgen und Bitten auf originelle Weise Gott überantworten möchte, hat dazu in der Martinskirche in Alt-Attnang Gelegenheit. Die Katholische Jugend der Pfarre stellt alljährlich eine Klagemauer in der Filialkirche St. Martin auf. So wie beim Original in Jerusalem können die Gläubigen ihre aufgeschriebenen Klagen in die Ritzen der Mauer stecken. In der Osternacht werden diese Zettel dann im Feuer vor der Pfarrkirche Hl. Geist verbrannt und steigen so zu Gott auf. Klagemauer (beaufsichtigt): Karfreitag und Karsamstag (30. und 31. März), jeweils 14 bis 18 Uhr.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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