Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Vergangene Woche war es wieder soweit: Scheuer nahm in seiner Ansprache die Rolle der Kirchen in der säkularen Gesellschaft in den Blick. „Sind wir von Natur aus religiös? Gibt es noch ein Bewusstsein von dem, was fehlt, oder die Sehnsucht nach dem ganz Anderen?“, fragte er.
Der Weggang bekannter Ordensgemeinschaften wie der Jesuiten, der Trappisten von Engelszell oder der Karmelitinnen von Gmunden habe durchaus mediales Echo und Betroffenheit bei den Menschen hervorgerufen. Aber sei das nicht eine Art „Phantomschmerz“?
Das Verständnis weiter Kreise der Bevölkerung – auch innerkirchlich – für das Leben in einem Orden sei enden wollend, sagte der Bischof und stellte die Frage: „Geht da für die kulturelle und religiöse Identität einer Gesellschaft etwas verloren?“

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

Die KIRCHENZEITUNG bietet vielfältige Angebote für Pfarren:
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>