Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
„Weltweit sehen wir viele Kriege und Gewalteskalationen. Mittlerweile wächst jedes fünfte(!) Kind im Krieg auf. Uns erschüttern die unzähligen Kriegsbilder, wie aus dem Mittleren und Nahen Osten, dem Krieg in der Ukraine oder dem Völkermord im Sudan. Wir wollen jedoch nicht in Schockstarre und Ohnmacht verfallen. Setzen wir stattdessen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden! Wir fordern die Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts! Wir fordern von den Politiker:innen, statt auf Aufrüstung auf Diplomatie zu setzen!“, heißt es in der Einladung zur Veranstaltung „Lichter für den Frieden“ am Sonntag, 26. April um 19 Uhr am Linzer Hauptplatz. Teilnehmende sollen selbst ein Licht mitbringen.
Die Veranstaltung organisiert das Linzer Friedensnetzwerk, ein Zusammenschluß von kirchlichen Organisationen wie der Katholischen Aktion OÖ, zivilgesellschaftlicher Initiativen wie dem OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus, der Muslimischen Jugend und mehrerer Parteien.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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