ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Anlässlich seines im Oktober erscheinenden Buchs „Hoffnung für eine taumelnde Welt. Eine Pastoraltheologie für Europa“ kommt der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner nach Oberösterreich und stellt die Grundlinien seines neuen Werks vor.
Er geht der Frage nach, ob in einer Welt voll Angst und Krieg Religionen Quelle der Hoffnung und Zuversicht sein können oder eher Teil des Problems darstellen.
In der Pfarrgemeinde Linz-St. Leopold (Landgutstraße 31b, Linz-Urfahr) ist Zulehner im Pfarrzentrum (19. September, 19 Uhr) zu Gast, in der Pfarrgemeinde Aschach (20. September, 19 Uhr) spricht er auf Einladung des Katholischen Bildungswerks im Gemeindesaal.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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