Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Das Fest wird in Ebensee alle zwei Jahre – traditionellerweise am „Sonntag der Völker“, früher „Ausländersonntag“ genannt, gefeiert. Neben Frauen und Männern aus Albanien und dem ehemaligen Jugoslawien waren syrische Familien, die vor dem Krieg aus ihrer Heimat geflohen sind und in Ebensee eine neue Bleibe gefunden haben, stark vetreten. „Es gibt viele, die Interkulturelles als Bereichegerung sehen und sich darauf einlassen, was die Zugezogenen aus ihren verschiedensten Herkunftsländern mitbringen“, sagt Christa Tatár, Motor und Koordinatorin von „Grenzenlos feiern“. Dass die Leute, die an der interkulturellen Feier in der Pfarrkirche teilgenommen haben, sehr beeindruckt zum „Multikulinarium“ gekommen sind, freut die Ebenseeer Pfarrsekretärin sehr. Die Feier in der Kirche war geprägt von Lesungen aus Koran und Bibel sowie Gebeten und Fürbitten in mehreren Sprachen. Ein besonderer Magnet sind natürlich die Speisen „aus aller Herren Länder“ – gekocht und mitgebracht in den allermeisten Fällen von den Frauen.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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