Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
19 haupt- und ehrenamtliche Seelsorgende aus fünf österreichischen Diözesen nahmen an diesem Pastoralkurs im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels teil. Dabei wurden die vielfältigen und komplexen Lebensrealitäten und Lebensweisen von Menschen mit sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten jenseits der heteronormen Lebensform der Bevölkerungsmehrheit vermittelt.
Franz Harant, Leiter der Regenbogenpastoral Österreich, hat mit deutschen Kolleg:innen das Curriculum dafür entwickelt und nach Österreich gebracht. Zu den behandelten Themen gehörten auch Ethik der Sexualität, biblische und lehramtliche Befunde zur Homosexualität, der pastorale Auftrag zur Begleitung von queeren Menschen durch das nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ und liturgische Möglichkeiten durch die Vatikanerklärung „Fiducia Supplicans“.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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