Als „Zeichen für die Schwächsten der Gesellschaft“ lud Tarafa Baghajati von der Islamischen Glaubensgemeinschaft zum Ausklang des Ramadans zu einem Fastenbrechen mit den Flüchtlingen und Unterstützern in das Servitenkloster ein. Unter den 100 Anwesenden waren auch Weihbischof Franz Scharl in Vertretung von Kardinal Schönborn und die evangelische Oberkirchenrätin Hannelore Reiner. Sie wollten mit ihrer Teilnahme auch ein Zeichen setzen, „bis die Menschlichkeit vor dem Gesetz verwirklicht wird“. Inzwischen erwies sich auch die vom Innenministerium behauptete große „Schleppergeschichte“ als nicht der Realität entsprechend.