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Bei näherer Betrachtung

Verspielt und vermummt, schwerelos und ohne Gesicht: Foto-Arbeiten und Objekte von Judith Huemer werden ab 15. Mai in der Kreuzschwestern-Galerie gezeigt. Pater Winfried Schwab OSB hat die Künstlerin bei der Entwicklung einer Foto-Serie im Stift Admont kennengelernt. In Linz wird er in Huemers Werk einführen.
Ausgabe: 2014/19, Kreuzschwestern, Schwab, Huemer, Admont
06.05.2014
- Elisabeth Leitner
Was zeichnet die Arbeiten von Judith Huemer aus?
Pater Winfried Schwab: Die „mexicoish“-Arbeiten von Judith Huemer erscheinen zunächst sehr farbenfroh, fröhlich, fast ausgelassen, verspielt. Gestaltlos, aber doch dreidimensional. Sie schweben fast im Raum. Erst bei näherem Hinsehen entwickeln sich Formen, zeigen sich klar umrissene Konturen. Tatsächlich sind nämlich Körper zu sehen, nur eben derart vermummt, dass sie nicht fassbar sind. Kein Gesicht, keine Hand, kein Fuß, nichts, was den Gezeigten eine Persönlichkeit geben würde.

Die Künstlerin hat für das Stift Admont eine eigene Serie entwickelt, in der Mönche als Fotomodelle agieren. Was wird hier gezeigt?

Schwab: In der Serie „overall“ hat Judith Huemer „mexicoish“ spezifisch weiterentwickelt. Statt imaginäre Skulpturen zu schaffen, fotografiert sie reale Mönche des Benediktinerklosters Admont. Sie tragen die Kukulle, ein vielfach gefaltetes schwarzes Gewand, die liturgische Kleidung der Ordensleute. Das Foto wird vollkommen ausgefüllt. Es gibt weder Leerstellen noch farbliche Akzente. Grau und schwarz, sonst nichts. Bei näherem Hinsehen lassen sich allerdings wiederum konkrete Körper erkennen. Was hat diese Arbeit bei den Mönchen an Fragen ausgelöst, bewirkt?
Schwab: Die Werkserie „overall“ lässt sich auch „spirituell lesen“: Wo muss die Individualität des Einzelnen hinter der Gemeinschaft zurückstehen, damit Klosterleben und Gemeinschaft möglich werden? Wie weit ist eine „Entpersönlichung“ nötig, möglich, gewünscht? Wie war die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst im Kloster?
Schwab: Für die beteiligten Mönche war die Arbeit eine spannende Herausforderung. Die Künstlerin arbeitete im Rahmen von „made for Admont“, das heißt, sie konzipierte ihr Werk für den konkreten Ort und mit der konkreten Mönchsgemeinschaft des Klosters Admont. In kaum einem anderen Projekt war der Austausch in Gesprächen und Begegnungen zwischen Künstler und Konvent so intensiv. Beidseitig eröffneten sich neue Erfahrungshorizonte. Manche Mitbrüder ließen sich erstmals auf zeitgenössische Kunst ein, indem sie sich Judith Huemer als „Modelle“ zur Verfügung stellten. Wie wurde die Serie „overall“ außerhalb der Klostermauern aufgenommen?
Schwab: Interessant war, dass das Engagement des Stiftes in der Kunst überregional wahrgenommen wurde: Judith Huemer stellte „overall“ unter anderem in New York, Wien und Salzburg aus.

Hinweis: Die Ausstellung in der Kreuzschwestern-Galerie, Stockhofstr. 2 wird von Dr. Martina Gelsinger kuratiert, Eröffnung: Do., 15. Mai um 19 Uhr. Zu sehen ist auch der „Film der Antworten“ von Peggy und Thomas Henke. Bei der Langen Nacht der Kirchen gibt es dazu ein Filmgespräch.
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