Brasilien. Am Montag vergangener Woche wurde das unter Vermittlung Brasiliens zustande gekommene Friedensabkommen zwischen Peru und Ecuador unterzeichnet. In seiner Botschaft anläßlich der Unterzeichnung in Brasilia erinnerte Johnnes Paul II. an den Beitrag der Katholiken für das Zustandekommen des Vertrages. Unter anderem hatten sie durch „Gebetstage für den Frieden“ in beiden Staaten um eine Verständigung zwischen den verfeindeten Nachbarn geworben. Das Friedensabkommen zieht einen Schlußstrich unter den seit sechs Jahrzehnten andauernden Grenzkonflikt zwischen den Andenstaaten.