Am Aschermittwoch, also zu Beginn der Fastenzeit, hat euch der Priester ein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet. Die Asche ist ein Zeichen der Vergänglichkeit und soll uns an unsere Grenzen, unsere Unzulänglichkeiten, erinnern und daran, dass alles vergänglich ist.„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“, sagte er dazu. Asche wurde früher den Waschmitteln beigemengt. Sie hat also auch reinigende Kraft. Wisst ihr, woher die Asche für das Aschenkreuz kommt? Sie stammt von den verbrannten Palmzweigen des Vorjahres und wird vom Priester gesegnet. So wird sie zum Zeichen des Weges vom Tod zu neuem Leben. Das also ist es, was uns das Aschenkreuz sagen will: Die Asche reinigt uns von Schuld und ist der Boden für neues Leben