Elfriede: Die „Nachtarbeiterin“ am Computer nimmt sich vor, in den nächsten Wochen um 10 Uhr ins Bett zu gehen, um ihre Familie nicht „anzugranteln“, weil sie nicht ausgeschlafen ist.
Rosina: Sie will jene Wirbelsäulengymnastik, die ihr der Arzt wegen ihrer Rückenschmerzen verordnet hat, konsequent durchführen.
Walter: Will zur religiösen Vertiefung einen Kreuzweg gehen und sich dann eine halbe Stunde in die Kirche setzen, um ganz ruhig zu werden und zu beten.
Florian, 20, nimmt sich als begeisterter Spielefreak für die Fastenzeit vor, den Computer nur als Arbeitsgerät zu verwenden. Ob’s gelingt? Es ist ihm den Versuch wert ...
Alfred lässt das Auto in der Fastenzeit öfter als sonst stehen, erledigt, was möglich ist, zu Fuß und fährt auch mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit.
Josef verzichtet in der Fastenzeit ganz auf das gelegentliche Gläschen Bier zum Essen. Umso mehr freut er sich dann wieder auf den ersten Schluck. Er hält es sogar so, dass er ein „Klosterbräu“ zur Speisenweihe mitnimmt.
Familie K. schmückt in der Fastenzeit den Herrgottswinkel mit einer violetten Fastenkerze sowie mit von den Kindern gezeichneten Bildern der Leidensgeschichte Jesu. Den Kindern werden in der Fastenzeit bewusst Bibelgeschichten vorgelesen.
Hanni: Als Altenhelferin möchte sie den alten Menschen in der Fastenzeit mehr zuhören und auf sie eingehen.