Mehrere tausend Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften nahmen vom 14. bis 16. Juni an einem „Fest für Jesus“ in Wien teil. Damit trat eine neue Spielart der „Ökumene von unten“ an die Öffentlichkeit. Das besondere Charakteristikum ist die Einbindung der oft charismatisch orientierten freikirchlichen Gemeinden. Veranstaltet wurde das Fest vom „Weg der Versöhnung“. Dieser ökumenische Verein bemüht sich seit 15 Jahren um den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen den Großkirchen und den – häufig in die Secktenecke gedrängten – Freikirchen in Österreich.