Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde kürzlich die „Zenzkapelle“ von Pfarrer Josef Steinkellner feierlich gesegnet. An der Kapelle, 1835 vom Besitzer des Zenzgutes erbaut, errichtete man nach den beiden Weltkriegen auch die Gedenkstätten für die Gefallenen und Vermissten des Ortes. Deshalb führte der Kameradschaftsbund die Renovierungsarbeiten durch, die Pfarre kam für die Materialkosten auf. Josef Galluseder und Hans Maier waren die „Motoren“ der Arbeiten. Maier übernahm auch die Betreuung der Kapelle.