Regelmäßige Treffen zwischen Handelsvertretern und katholischer Kirche soll es künftig geben. Dies vereinbarten Diözesanbischof Maximilian Aichern und Sektionsobmann KommR F. Penz sowie der Geschäftsführer der Sektion Handel, Dr. E. Kerschbaummayr, am 27. Juli. Beide Seiten unterstrichen dabei gemeinsame Anliegen. Der Sonntag soll wie bisher weitgehend arbeitsfrei bleiben. Es wäre außerdem keine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten notwendig. Bischof Aichern betonte, alle Regelungen müssten auch für Dienstnehmer/innen menschlich bleiben. Die Handeslvertreter stellten sich gegen die Versuche, die Ladenöffnungszeiten schleichend bis hin zum Einkauf rund um die Uhr zu erweitern.