Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde am 9. September das Pfarrzentrum St. Margarita in Lembach eröffnet.
Das Pfarrzentrum in Lembach wurde völlig neu gebaut. Das Haus, das an der Stelle abgetragen worden war, hätte viel zu erzählen gehabt. Wann es errichtet worden war, ist nicht bekannt, bestimmt vor 1700. Es hat als Schule, Wohnung für Lehrer, Kindergarten und Haus für die Gliederungen der Katholischen Aktion gedient. 1995 wurde der Kindergarten neu gebaut. In dieser Zeit wurde auch ein Umbau des Pfarrheims überlegt. Eine Sanierung wäre zu kostspielig gewesen, deshalb hat sich die Pfarre für den Neubau entschieden.Am 9. September 2001 feierte Lembach einen Festgottesdienst mit Bischof Maximilian Aichern, der die Segnung des Hauses vorgenommen hat.Alle haben Platz im neuen Pfarrzentrum: Das Haus soll nicht nur den pfarrlichen Gruppierungen zur Verfügung stehen, sondern auch offen sein für verschiedene Veranstaltungen. Geheizt wird das Haus mit Fernwärme der „Bioenergie Lembach“.Viele haben für das Gebäude gespendet und gearbeitet. Finanzielle Unterstützung kam von der Diözese Linz, dem Land Ober-österreich und der Marktgemeinde Lembach. Die Kosten betragen insgesamt elf Millionen Schilling. Die Pfarre hat noch ein Darlehen von einer Million Schilling zu begleichen.