Religiöse Bildung hat nicht nur mit Herzens- und Gefühlsbildung zu tun. Es braucht auch Wissen. Die „Linzer Fernkurse“ bringen es mit der Post ins Haus.
Wer Menschen – wie es die Bibel anregt – in Glaubensdingen Rede und Antwort stehen möchte, muss über Tatsachen Bescheid wissen. Die LINZER FERNKURSE bieten einen Weg für Interessierte. Wer in Glaubensdingen oder im Bezug auf die Bibel Fragen hat, für den sind die Linzer Fernkurse das Richtige.
Die Fernkurs-Teilnehmer/innen erhalten mit der Post Unterlagen und Fragebögen, die von Fachleuten gesichtet werden. Oft ergeben sich Briefwechsel, die über den Lehrstoff hinausgehen. Die Kurse werden dann zur Lebenshilfe. Die LINZER FERNKURSE basieren auf völliger Freiwilligkeit. Jeder bestimmt die Intensität der Teilnahme selbst. Das neue Kursjahr beginnt im Oktober. Der Einstieg ist ab sofort möglich. Neben den zweimonatlich zugesandten Unterlagen gibt es Treffen zum Kennenlernen und zur Vertiefung. Am Ende kann man eine schriftliche Arbeit abgeben – und man bekommt den „Weiterbildungspass für ehrenamtliche Mitarbeiter“.
Das Kurs-Angebot
- Apokalyptik-Kurs,
- Glaubenskurs, - Altes Testament Kurs 1 und Kurs 2, - Neues Testament Kurs 1 und Kurs 2, - Sekten-Kurs, - Christ in der Welt. - Fernkurs „Frauen“ (Kosten dieser Kurse: je Kurs: E 35,–)
- Bibelleseplan, - Stolpersteine Kurs 1, Kurs 2 und Kurs 3: (Kosten: je E 21,–)
Besonderen Anklang hat der im Vorjahr erstmals angebotene Fernkurs „Frauen“ gefunden. Es geht um Frauengestalten aus der Bibel, der Geschichte und der Gegenwart.