Ausgabe: 2003/14, Bad Mühllacken, Schlammflut, Hochwasser, Kneipp, kneippen, Kurhaus, Pensionistenheim
01.04.2003
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
Die Schlammflut im August 2002 wütete nur kurz im Kurhaus und im Pensionistenheim der Marienschwestern, der Schaden aber war enorm. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten liegen nun die Rechnungen am Tisch: Allein 1,64 Millionen Euro mussten die Schwestern in das Kurhaus investieren. Rund 400.000 Euro schoss das Land Oberösterreich zur Instandsetzung der Kuranlage zu und 100.000 Euro gaben Institutionen und Einzelspender. Den Rest muss die Ordensgemeinschaft tragen. Ein großer Brocken, nachdem erst 1998 das Kurhaus saniert wurde. „Mit der Kneipptherapie bieten wir etwas an, was die Menschen heute wirklich brauchen. Was ihnen gut tut und was sie auch offen macht, nach dem Sinn im Leben zu suchen“, begründet Generaloberin Sr. Michaela Pfeiffer-Vogl das beträchtliche Engagement des Ordens für die Sanierung.