Südliche Herzlichkeit erlebten die 43 Teilnehmer/innen an der Assisi-Fahrt der Kirchenzeitung, als ein Neapolitaner am Fuße von Assisi die Gitarre auspackte und zu spielen begann.(Weitere Fotos unten!)
In der Stadt Gubbio soll Franz von Assisi einen Wolf gezähmt haben, der die Gegend terrorisierte. So sehr hat Franz den Wolf bekehrt, dass die Menschen um diesen Wolf trauerten, als dieser schließlich starb. Die Region um Assisi strahlt noch heute vieles von solchen wundersamen Begebenheiten aus. Eine Gegend ist es, in der ein anderer Weg als jener der Gewalt eingeschlagen wurde. Die Kirchenzeitungsreise nach Assisi führte letzte Woche die Reiseteilnehmer/innen an die wichtigen Gedenkorte von Franz von Assisi und der Heiligen Klara – nach Assisi selbst, aber auch ins Rietital, wo Franziskus sein erstes Weihnachtsfest mit einer Krippe feierte. Die Orte stimmen nachdenklich. Santa Maria Maggiore zum Beispiel, wo Franz seine Kleider des Reichtums seinem Vater zurück gab, um den Weg der frei gewählten Armut einzuschlagen.
Die nächsten Kirchenzeitungsreisen:
Ökumenische Reise 2003, Schweiz, 13. bis 19. Juli 2003
Diözesanwallfahrt Slowakei, 4. bis 8. Juli 2003
Unterwegs mit der Bibel, Ramsau am Dachstein. 24. bis 30. August 2003
Oben: Die Reisegruppe, geführt vom umsichtigen Reiseleiter Herrn Dr. Franz Stauber, auf Erkundigungstour durch Assisi. Es folgen Bilder von der Basilika des Hl. Franziskus.
Feierlichkeiten am Staatsfeiertag in Italien: Fahnenschwinger in Gubbio (Legende mit dem Wolf) und Besuch in La Verna (hier Empfing der Hl. Franziskus die Wundmale – Gedenkstelle unten vorletztes Foto rechts).
Mitreisende machen Rast (linkes Bild unten) und DDr. Josef Schicho (rechts).