Meditationsblätter zum Sonntagsevangelium von Dr. Franz Stauber
Ausgabe: 2003/19, Sonntag, Stauber, Meditation
07.05.2003
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
„Schauen Sie sich das Evangelium zu Hause noch einmal an. Lesen Sie es sich zu Hause nochmals durch. – Diesen Ratschlag hat unser Herr Pfarrer immer wieder einmal bei der Sonntagspredigt gegeben“, erzählt Dr. Franz Stauber aus der Pfarre Linz-St. Severin über die Geburtsstunde der Meditationsblätter zum Sonntagsevangelium. Weil der Ratschlag gut war, aber nach – vermutlich sehr realistischer – Einschätzung kaum berherzigt wurde, schlug Stauber einen anderen Weg vor: Der pensionierte Caritas-Direktor und Pfarrmitarbeiter erklärte sich bereit, für jeden Sonntag eine kurze, schriftliche Erklärung des Evangeliums zu verfassen. Am 1. Fastensonntag des Jahres 2000 wurde nach den Gottesdiensten an der Kirchentür der erste Bibelimpuls verteilt. Seither hat Stauber Woche für Woche einen Kurzkommentar erstellt. Er gibt damit den Kirchenbesuchern eine Hilfe in die Hand, dass das in der Messe Gehörte nachklingen oder das Überhörte zu Hause nachgeholt werden kann. Die Vorderseite des Zettels im A5-Format ziert ein Schwarz-weiß-Bild, auf der Rückseite findet sich der Kommentar zur Bibelstelle und ein Text zum Nachdenken.