„Gerade Menschen, die gesellschaftliche und familiäre Aufgaben übernehmen und dafür zeitweilig Berufstätigkeit einschränken, und auch die vielen jungen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehören zu den Verlierern dieser Pensionsreform.“ So bezog Bischof Maximilian Aichern zur Pensionsreform Stellung und solidarisierte sich in einem Brief mit der diözesanen Belegschaft, von der am 15. Mai etwa 230 Mitabeiter/innen zur ersten diözesanen Betriebsversammlung gekommen waren. Sie informierten sich und äußerten ihre Sorge. Bischof Aichern sprach ihnen aus der Seele: „Ich wünsche mir, dass diese Regierung zu einem Weg des sozialen Ausgleichs und verantworteten Gerechtigkeit zurück findet.“