Für ihre gemeinsam erstellte Diplomarbeit „access in progress – für eine gleichberechtigte Teilhabe am Öffentlichen Raum“ erhielten Mag. Veronika Müller und Mag. Gabriele Heidecker den Anerkennungspreis für Architektur seitens des Diözesankunstvereines. In der Jurybegründung heißt es dazu: „Sie leisten eine sehr interessante Grundlagenarbeit zu einem sehr wichtigen Thema: Wie werden Behinderte von/in der Stadt behandelt? Es ist dies eine Frage der planerischen Sorgfalt, des Bewusstseins und keine der Kosten.“ Der Obmann des Diözesankunstvereines, P. Klaudius Wintz OSB, überreichte den Anerkennungspreis im Rahmen der Sponsionsfeier an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität. Ein Preis für Bildende Kunst wurde dieses Jahr nicht verliehen: Es gab dafür wenige Einreichungen. Keine davon konnte die Jury überzeugen.