Nach einem Urlaub in Oberösterreich geht die Marienschwester Elisabeth Brunmayr wieder nach Uganda zurück – mit Freude.
In den drei Jahren, seit sich vier Linzer Marienschwestern in einem Dorf Ugandas niederließen, haben sie schon viel bewegt: Sie geben Unterricht, betreuen Kranke, arbeiten in der Pfarre mit und haben soeben den Bau ihres Konventgebäudes abgeschlossen. „Kyengeza ist ein guter Platz. Wir sind bei den Leuten willkommen. Es ist schön, das zu spüren“, sagt Sr. Elisabeth. Die Menschen sind für die Religion sehr aufgeschlossen, doch der Kampf gegen die alltägliche Not deckt vieles zu: „Wir bemühen uns, dass unser Leben Verkündigung ist, dass Hilfe und Gebet ineinander gehen.“Nach einer ersten Phase des Einlebens hat der Bischof nun die Schwestern gebeten, dass sie sich ganz besonders um die Bildung der Frauen und Mädchen annehmen – eine Aufgabe, der bisher in der Diözese noch niemand nachkommt.