Mit der KiZ Karten für das Konzert am 19. Juni 2016 in Linz-Christkönig gewinnen.
Ausgabe: 2016/23, Symphonia Christkönig, Wiener Philharmoniker
08.06.2016
- Elisabeth Leitner
Mit 19 Jahren komponierte Franz Schubert seine Symphonie Nr. 4 und gab ihr den Namen „Tragische“. Dieses Meisterwerk ist zur Eröffnung des zweiten Konzerts der Sinfonia Christkönig am 19. Juni in der Linzer Friedenskirche zu hören. Beginn ist um 16 Uhr. Die KirchenZeitung ist Medienpartner dieser Konzertreihe.
Wiener Philharmoniker
Der von Eduard Matscheko gegründete Klangkörper hat seine Heimat in der Pfarre Linz-Christkönig in Linz-Urfahr. Die dreiteilige Konzertreihe steht unter der Patronanz der Wiener Philharmoniker. Einzelne Mitglieder der Wiener Philharmoniker sind bei jedem Konzert als Solisten eingeladen. Im Juni wird der Hornist Josef Reif seine Virtuosität in Linz unter Beweis stellen. Josef Reif stammt aus Neufurth und erhielt mit fünf Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Mit zehn Jahren wechselte er das Instrument: das Horn begleitet ihn seither auf all seinen musikalischen Wegen. Mit Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen, war immer schon sein Traum. Seit 2013 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker. In Benjamin Brittens Serenade Op. 31 für Tenor, Horn und Streicher wird neben dem Solisten Josef Reif der Tenor Jacques le Roux zu hören sein. Die Serenade entstand 1943 im Auftrag des Hornisten Dennis Brain, die Uraufführung fand im selben Jahr in London statt. Dem musikalischen Werk liegen Texte von sechs englischen Dichtern zum Thema „Nacht“ zugrunde. Neben Schubert und Britten wird auch die „Pariser“ Sinfonie Nr. 31 von W. A. Mozart erklingen. Anlässlich einer Reise nach Paris komponierte er dieses Werk im Jahr 1778.
Kartenangebot: Die KirchenZeitung verlost 3 x 2 Karten. Beantworten Sie folgende Frage: Wie heißt die Pfarre, in der Sinfonia Christkönig gegründet wurde? Schicken Sie die Antwort bis 14. Juni 2016 an die KirchenZeitung, KW: Sinfonia, Kapuzinerstr. 84, 4020 Linz bzw. service@kirchenzeitung.at