Wels. „Sie arbeiten sozusagen Seite an Seite mit Gott“, sagte der französische Schriftsteller Alphonse de Lamartine vor 170 Jahren in einer Gärtner-Versammlung. Dieses Zitat ist eines von vielen, das im Rahmen der Ausstellung „Historische Garten- und Parkanlagen in Wels“ einen Einblick in die Bedeutung von Gartenanlagen und ihrer Gestalter gibt. Bis 30. Oktober ist die Geschichte u. a. des Gemüse- und Baumgartens des Minoritenklosters oder der barocken Anlage von Schloss Lichtenegg nachzulesen und zu -schauen.