Ferienzeit ist Reisezeit und viele verbringen eine Woche oder zwei im Ausland. In den meisten Urlaubsländern kann man sich gut auf Englisch oder sogar Deutsch verständigen, aber es freut viele Menschen, wenn man es auch in ihrer Landessprache versucht.
Ausgabe: 2016/29, Kiki, Ferien, Eis,
19.07.2016
- Sarah Parnreiter
Ein gutes italienisches Eis kann man mit den Worten: „Un gelato, per favore!“ bestellen. Wenn du dein Eis in einer Tüte möchtest, sag „con il cono“, für einen Becher „con la copetta“. Und was sich hinter cioccolato, vaniglia, fragola, nocciola und limone verbirgt, ist leicht zu erraten: Das sind natürlich die Namen der Eissorten Schokolade, Vanille, Erdbeere, Haselnuss und Zitrone. Wenn du dich dann mit „grazie“ bedankst, hast du den Eiskauf gemeistert. Gar nicht so schwer, oder?
Kalimera, Griechenland!
Es müssen nicht immer gleich ganze Gespräche sein, viele Menschen freuen sich schon, wenn man sie in ihrer Sprache begrüßt. Auf Griechisch gibt es dafür viele Möglichkeiten. Morgens bis zum späten Nachmittag sagt man in Griechenland „Kalimera!“, danach „Kalispera!“ und am späten Abend „Kalinichta!“, also „Gute Nacht!“. Wem das zu kompliziert ist, kann den ganzen Tag über „Jassas“ sagen, aber nur zu Personen, zu denen man auf Deutsch „Sie“ sagen würde. Zu Freunden sagt man eher „Jassu“.
Versuch es einfach
In Frankreich begrüßt man sich mit „Bonjour!“. Wenn du neue Menschen kennenlernst, kannst du dich auf Französisch vorstellen. „Ich heiße...“ heißt „Je m‘apelle...“. Ausgesprochen wird es allerdings ganz anders als es geschrieben wird, nämlich wie „Schö mapell“. Aber davon brauchst du dich nicht abschrecken lassen, denn sollte dich wirklich jemand einmal nicht verstehen, kann man immer noch Zeichensprache probieren!