Die Caritas in der Erzdiözese München und Freising hält trotz der in der vergangenen Woche verübten Attentate in Bayern am Kurs ihrer Flüchtlingsarbeit fest.
Deren Schwerpunkt verlagere sich derzeit jedoch zunehmend in den Bereich Migration und Integration, hieß es am Dienstag bei der Jahrespressekonferenz des katholischen Wohlfahrtsverbandes in München. Gerade die Betreuung junger Flüchtlinge, besonders unbegleiteter Minderjähriger, dürfe nicht zurückgefahren werden, sagte Direktor Hans Lindenberger. Diese seien auf die bewährten Standards der Jugendhilfe dringend angewiesen.