Der Grazer Bischofsvikar Heinrich Schuderl hat die Äußerungen von FP-Politikern zum Islam und zu Mohammed (er wäre heute ein Kinderschänder und hat den Koran in epileptischen Anfällen geschrieben) scharf zurückgewie-sen. „Diese Ausfälligkeiten lassen jeden Respekt vor Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften vermissen. Sie sind Ausdruck einer religiösen Intoleranz aus rein populistischem Kalkül“ und widersprechen klar dem II. Vatikanum. Der Präsident des Akademikerverbandes, Paul Schulmeister, verurteilte die FP-Aussagen als „bewusste Volksverhetzung“ und forderte zum Widerstand gegen den „Religionskampf“ auf.