Ausgabe: 2008/08, Republik, Christine Gleixner, Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, Ökumene
20.02.2008
Mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse hat die Republik Österreich am vergangenen Mittwoch das Wirken der Ökumene-Pionierin Christine Gleixner gewürdigt. Der Wiener Weihbischof Helmut Krätzl sprach in seiner Laudatio in der Hofburg über die „unschätzbaren Verdienste“ Gleixners für „eine weiter wachsende Ökumene und einen fruchtbaren interreligiösen Dialog“. Sie habe auch auf der Grundlage einer profunden theologischen Bildung die Ökumene in Österreich „ganz wesentlich vorangetrieben und geprägt“. Gleixner war von 2000 bis 2005 Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich.