Ein Großteil des Wirtschaftstraktes des Klosters Baumgartenberg wurde am 29. März 2008 ein Raub der Flammen. Drei Mädchen des Sozialpädagogischen Wohnheims (13, 16 und 17 Jahre) diente das Gebäude als Versteck, um Alkohol zu trinken und zu rauchen. Bei dem unüberlegten Versuch zu beobachten, wie schnell Stroh brennt, geschah das Unglück. „Natürlich war es ein Leichtsinn, der nicht zu verstehen ist“, sagt Pfarrgemeinderatsobmann Albert Kern: „Aber – so ist der Tenor in der Pfarre – wir verurteilen die Mädchen nicht. Der Brand wird sicher nicht das Zusammenleben und das Verhältnis zwischen den Dorfbewohnern und den Mädchen im Wohnheim beeinträchtigen. Gott sei Dank sind keine Menschen zu Schaden gekommen.“ Bei Redaktionsschluss war der Umfang des Wiederaufbaus noch offen.