Was es bedeutet, dass die gottesdienstliche Sprache mit biblischen Schlüsselworten und Zitaten durchwirkt ist, erläuterte der Liturgiewissenschafter Christoph Freilinger beim Impulstag für Gottesdienst-Leiter/innen. 125 Personen waren zu dem Studientag in das Bildungshaus Schloss Puchberg gekommen. „Wir werden zu Zeitgenossen der Heilsgeschichte, wenn wir im Beten, Singen und Sprechen die Heilige Schrift aufgreifen“, betont Freilinger und gibt ein Beispiel: Indem wir das Heilig singen, schlagen wir eine Brücke zum Propheten Jesaja und schauen wie Jesaja in den Himmel. Das Aufgreifen des Jesajatextes verbindet durch die Sprache unsere irdische mit der himmlischen Liturgie. Kinder lernen sprechen, indem sie den Erwachsenen Worte nachsagen. Nach und nach werden sie auch mit den Inhalten vertraut. Genauso ist es in der Liturgie: Wir borgen uns die biblische Sprache aus und werden Schritt für Schritt mit der biblischen Wirklichkeit vertraut, so Freilinger. Workshops am Nachmittag dienten praxisnahen Anliegen und Fragen. Unter anderem übte Christine Horn mit den Teilnehmer/innen den „Vortrag von gottesdienstlichen Texten“.
„Gott im Spiel – Wir am Ball“
„Gott im Spiel – Wir am Ball?“ lautete – wenige Wochen vor Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft – das Motto der Generalversammlung der Diözesansportgemein-schaft (DSG) in Linz, bei der das Team um Präsident Christian Zoidl für weitere drei Jahre wiedergewählt wurde. Verstärkung erfuhr der Vorstand durch die neue diözesane Sportreferentin Gerda Eibensteiner, die sich nicht nur auf Büromanagement, sondern auch auf Gymnastik versteht, sowie durch die Senioren- und Nordic- Walking-Spezialistin Elisabeth Gansinger.