Am 29. April öffnet die oberösterreichische Landesausstellung 2008 im Salzkammergut ihre Tore. 14 Gemeinden präsentieren sich.
Das Salzkammergut ist das älteste Siedlungsgebiete Oberösterreichs. In der oberösterreichischen Tourismusregion Nummer 1 werden heuer Fremde und einheimische Gäste zusammengeführt. Sie erleben nicht nur einen faszinierend vielfältigen Naturraum, sondern auch einen traditionsreichen Kulturraum. Ob Keramik in Gmunden, Papiermachen in Steyrermühl, Drechsler und Löffelmaler in Altmünster – die Ausstellung bietet für viele Interessen etwas. In Ohlsdorf kann man auf einem Rundweg Thomas Bernhard kennenlernen. In Strobl wird unter dem Titel „un.sichtbar“ der Besucher zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus eingeladen. Auch Pfarren beteiligen sich. So wird in den Kirchen des Seelsorgeraumes Gmundendas Sonntagsevangelium für die Besucher aufliegen. Ab Mitte Juni gibt es auch ökumenische Angebote, so eine ökumenische Wanderung und eine ökumenische Traunsee-Schiffahrt. Am 12. Juli wird im Schloss Ort ein Lichterlabyrinth aufgebaut.
- Oö. Landesausstellung 2008, 29. April bis 2. November, in Laakirchen, Ohlsdorf, Gmunden, Altmünster, Traunkirchen, Ebensee, St. Wolfgang, Bad Ischl, Strobl, St. Gilgen, Bad Goisern, Gosau, Hallstatt und Obertraun.