„missio“-Deutschland plädiert dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Kontingent von 30.000 Angehörigen verfolgter religiöser Minderheiten aus dem Irak aufnimmt. Gerade die irakischen Christen seien seit 2003 Entführungen, Morden und Anschlägen ausgesetzt, so die „missio“-Präsidenten Eric Englert und P. Hermann Schalück. Sie begrüßten zugleich den Vorstoß des deutschen Innenministers Schäuble, der jüngst gefordert hatte, verfolgte Christen aus dem Irak in der BRD und anderen EU-Ländern Zuflucht zu bieten. Zugleich engagiert sich „missio“ dafür, dass sich die Irak-Flüchtlinge in Deutschland integrieren können.