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Mein Kind ist „schwierig“

Kinder großzuziehen ist eine Herausforderung, an manchen Tagen mehr, an anderen weniger. Wenn ihre Kinder aber ständig aus der Reihe tanzen, sind Eltern oft ratlos.
Ausgabe: 2017/42
17.10.2017
- Brigitta Hasch
© ©Photographee.eu - stock.adobe.com
Warum ist mein Kind so anders? Was habe ich falsch gemacht? „Eltern nehmen das problematische Verhalten ihres Kindes leider fast immer persönlich“, Lerntrainerin Roswitha Wurm weiß das aus ihrer eigenen Erfahrung als Mutter. Zuallererst sucht man einen Fehler im eigenen Verhalten.

Vorbildfunktion


Ja, Eltern sollen sich ihrer Vorbildrolle bewusst sein. Nicht umsonst heißt es, Kinder sind wie ein Spiegel. „Es ist auch durchaus angebracht, wenn Eltern eine Rückschau auf ihre eigene Kindheit machen. Vielleicht gab es da ähnliche Verhaltensmuster“, damit könne man das Kind besser verstehen und sein Verhalten akzeptieren. Aber es löst das Problem nicht, wenn man sich selbst als schlechte Mutter oder zu strengen Vater verurteilt. Das macht den Druck nur noch größer.

Grenzen und Gründe


Jedes Kind ist anders. Darum kann man auch Geschwisterkinder, die mit denselben Eltern in der gleichen Umgebung aufwachsen, nicht miteinander vergleichen. Nur weil es seine Emotionen stärker als andere nach außen hin zeigt, ist ein Kind auch noch nicht schwierig. Zu einem Problem wird es erst dann, wenn andere Kinder, Erwachsene oder sogar Tiere unter dem Verhalten des Kindes leiden. „Die absolute Grenze liegt dort, wo ein Kind andere kränkt, verletzt, quält oder ihnen schadet“, betont Wurm.
Warum ein Kind immer im Mittelpunkt stehen will, ständig versucht, seinen Willen durchzusetzen, oder anderen etwas wegnimmt, kann viele Ursachen haben. Außer Krankheiten kommen Erklärungen wie Über- oder Unterforderung oder einschneidende Familienereignisse in Frage. Das Kind kann auch „schwierig“ sein, weil es hochsensibel oder in seiner Wahrnehmung außergewöhnlich ist.

Viel Geduld


Besonders bei Kleinkindern, mit denen man noch nicht über das Problem sprechen kann, braucht man einen langen Atem. „Ab einem Alter von zwei bis drei Jahren darf man schon anfangen, falsche Verhaltensweisen dem Kind gegenüber konkret  anzusprechen“, sagt Roswitha Wurm. Grundsätzlich ist es ein Hilfeschrei – irgendetwas in der Welt des Kindes ist nicht in Ordnung und es will die Erwachsenen darauf aufmerksam machen. Sätze wie: „Hör auf damit!“, oder: „Gib endlich eine Ruhe!“, machen die Situation also nicht leichter.

Dein Verhalten ist nicht richtig


Ab einem Alter von etwa fünf Jahren kann man spielerisch auf das Problem eingehen. „In einem Rollenspiel mit Stofftieren und Puppen kann man dem Kind zeigen, wie es wirkt, wenn man etwa ständig herumtobt und schreit. Das Spiel darf nichts mit Verspotten zu tun haben, sonst macht das Kind noch mehr zu. Humor wirkt besser“, rät die Expertin. Mit größeren Kindern beginnt man ernsthafte Gespräche zu führen. „Machen Sie das nicht nebenbei, nutzen Sie eine entspannte Situation und schauen Sie dem Kind dabei in die Augen“, lautet der Rat von Roswitha Wurm. „Man muss dem Kind eindeutig sagen, dass sein Verhalten nicht richtig ist. Auch Mama und Papa verhalten sich nicht so.“ Irgendwann wird es das Kind verstehen, selbst wenn es lange dauern sollte. Auf gar keinen Fall darf man den Willen des Kindes brechen, das würde nur zu neuen Problemen führen.

Vor allen Leuten


Hat sich das Kind in aller Öffentlichkeit „daneben“ benommen, stehen die Eltern besonders unter Druck. „Erziehungstipps und böse Blicke an der Kassa im Supermarkt helfen den Eltern gar nichts. Egal ob am Spielplatz, im Restaurant oder in der Kirche würde ich mich nur einmischen, wenn ich wirklich betroffen wäre. Oder wenn ich einer Mutter helfen könnte, mit ihren beiden Kleinkindern und dem Einkauf heil zum Auto zu kommen“, erklärt die Pädagogin. „Selbst wenn sich Kinder unangemessen laut verhalten und die Eltern nicht einschreiten, ist das zwar lästig, aber nur in Ausnahmefällen ein Grund, etwas zu sagen.“ Sie würde auch nicht auf eine sofortige Entschuldigung drängen, denn die kommt sowieso nur halbherzig. Obwohl man, so Wurm, in der Erziehung natürlich auf Höflichkeit großen Wert legen sollte.

5 – 4 – 3 – 2 – 1


Wenn Eltern meinen die Geduld zu verlieren, wenn das Kind sich nicht beruhigen lässt, ist es hilfreich, langsam von 5 rückwärts zu zählen. Diese kurze Ablenkung nimmt den Stress aus der Situation und verhindert unüberlegte Reaktionen. Allerdings muss man dieses Innehalten trainieren und bewusst machen“, sagt Roswitha Wurm, „dann kann es aber sogar vorkommen, dass die Kinder mitzählen und sich die Situation sofort entspannt.“
Generell sollten Eltern und Familien versuchen, Energie ganz bewusst aufzutanken. Guter Schlaf ist dabei ebenso hilfreich wie Gespräche und ein Austausch mit Gleichbetroffenen. Denn der Alltag mit einem schwierigen Kind ist oft eine Hochschaubahn der Gefühle und braucht viel Kraft und Geduld.  «
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