Die katholische Familientheologie muss sich nach Auffassung des Papstes zeitgenössischen Fragen stellen.
Ausgabe: 2018/05
30.01.2018
Anlässlich der Eröffnung eines neuen Lehrstuhls am Päpstlichen Theologischen Institut für Ehe- und Familienforschung in Rom verwies er auf ein „grundlegend erneuertes Verständnis“ von Familie, das mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) beginne und dessen jüngstes Dokument das Lehrschreiben „Amoris laetitia“ sei. Es brauche Orte auch des intellektuellen Dialogs, um über die Hoffnungen und Sorgen der Menschen von heute zu reflektieren, meinte Franziskus.