Kirchenführer aus den USA haben dem neuen Präsidenten Barack Obama ihre Unterstützung zugesagt. Als Aufgaben innerhalb der USA wie in der Welt benennen die Kirchenführer u. a. den Vorrang des Gemeinwohls vor Eigeninteressen. Es gehe darum, das Gefühl für die Würde jedes Menschen unabhängig von Hautfarbe oder sozialem Status zu stärken sowie den Einsatz für die Menschenrechte zu fördern. Auch gelte es, die Mitschuld an Fehlentwicklungen des Wirtschaftssystems zu erkennen, das auf Kosten der Verwundbarsten profitiere, und ein System aufzubauen, das auch die Armen berücksichtigt.