Die MIVA lenkt den Blick auf Eine-Welt-Solidarität
Mobil für eine gerechtere Welt – das kann bei uns auch heißen, auf zunehmende Mobilität zu verzichten
Ausgabe: 2010/29, Miva, titel, solidarität
21.07.2010
„Es ist höchste Zeit für eine gerechtere Welt!“ – Dies war eine der Aussagen der zwölften Ökumenischen Sommerakademie im Stift Kremsmünster.
Die Akademie zeigte Grenzen des Wachstums auf. Auch das Theater Hausruck wirft mit „EAT“ einen kritischen Blick auf den Kapitalismus. Die Organisation Attac redete bei ihrer neunten Sommerakademie in Braunau einer direkteren Demokratie das Wort, einer Demokratie mit mehr Bürger/innen-Einmischung.All diesen Initiativen ist das Bewusstsein gemeinsam, dass unsere Welt mehr Sinn fürs Gemeinsame und mehr Fairness braucht, oder wie es die MIVA mit ihren Aktionen seit über 60 Jahren unterstreicht: Die Frohe Botschaft meint den ganzen Menschen. Dem ganzen Menschen in den armen Ländern gilt die Aufmerksamkeit, wenn die MIVA für die Mission am Christophorus-Sonntag, 25. Juli, wieder um Spenden bittet, um die Mobilität in den Aufgaben der Entwicklungszusammenarbeit und Mission zu verbessern.
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