Anlässlich einer aktuellen Image-Kampagne der Bundesregierung mit dem Titel „Für Österreich erreicht“ hat der Katholische Familienverband Österreich auf Nicht-Erreichtes der Koalitionspartner aufmerksam gemacht. Angesichts der zahlreichen Baustellen im Familienbereich verhöhne das im Zuge der Kampagne geäußerte „Eigenlob“ der Regierung die Familien, so Clemens Steindl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreich. „Die kolportierten Einsparungen im Familienressort in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro bis 2014 wischen die in den Inseraten hoch gelobten Erfolge weg“, sagt Steindl.